Wilde Kippe erkannt, disponiert, erledigt. Ohne Systemwechsel.
Z-Vision ist die KI-gestützte Stadtbildpflege von Zolitron. Eine Kamera im Kommunalfahrzeug erkennt wilde Kippen, Littering und Wildgrün, während die Tour ohnehin läuft. Aus jeder Meldung wird mit einem Klick ein Auftrag für die nächstbeste Kolonne.

Erkannt
Die Kamera erfasst die Stelle im Regelbetrieb, die KI klassifiziert sie in der Z-Cloud als Geomeldung.

Disponiert
Ein Klick, und die Meldung geht an die nächstbeste Kolonne. Die Tourenplanung rechnet sie ein.

Erledigt
Die Kolonne sieht den Auftrag im Tablet, erledigt ihn und quittiert. Der Vorgang ist dokumentiert.
Ihre Fahrzeuge fahren jeden Tag daran vorbei
Um zu wissen, wo im Stadtgebiet Handlungsbedarf besteht, gibt es heute drei Wege. Der erste ist die eigene Qualitätskontrolle: Fahrzeuge, die den ganzen Tag unterwegs sind, um zu schauen und sonst nichts. Das bindet Personal und Fahrzeit und bleibt trotzdem eine Stichprobe. Der zweite Weg ist die Bürgerbeschwerde, der dritte der Zufallsfund einer Kolonne. Beide melden spät und nur das, was ohnehin schon auffällt. Und wenn danach gefragt wird, ob die Stadt sauberer geworden ist, gibt es keine Zahl, sondern ein Gefühl. Dabei fahren jeden Tag dutzende Ihrer Fahrzeuge durch genau dieses Stadtgebiet.
Ihre Flotte wird zum Auge der Stadt
Eine kompakte Kamera wird im Kommunalfahrzeug nachgerüstet, genauso unkompliziert wie die Z-Telematik mit Tablet. Sie ist leicht und günstig genug, dass nicht nur einzelne Vorführfahrzeuge, sondern eine ganze Flotte ausgestattet werden kann. Genau darauf kommt es an: Erst wenn viele Fahrzeuge mitschauen, entsteht ein Bild des ganzen Stadtgebiets statt einzelner Stichproben. Erfasst wird im Regelbetrieb, ohne eine zusätzliche Fahrt und ohne Mehraufwand für die Kolonne. Die KI-Auswertung läuft in der Z-Cloud, gehostet in Deutschland.
Wilde Kippen
Illegal abgelagerter Abfall im Straßenraum
Littering
Kehricht und Kleinmüll
Wildgrün
Aufwuchs in Rinnen, Fugen und auf Verkehrsflächen
Verkehrszeichen
Verdeckt, verdreht oder beschädigt
Fahrbahnzustand
Schäden früh erkannt
Erkennen kann man kaufen. Erledigen ist der Unterschied.
Kameras auf Kommunalfahrzeugen gibt es inzwischen an mehreren Stellen. Was dort entsteht, ist meist eine Auswertung: eine Karte mit Hotspots, ein Bericht, eine Erkenntnis. Bis daraus ein Einsatz wird, wechselt die Information das System, oft mehrfach, und bleibt dabei häufig liegen. Aus einer Meldung wird eine Karteileiche.
Von der Meldung direkt in den Einsatz
Bei Zolitron liegt die Meldung von Anfang an in derselben Plattform wie die Tourenplanung. Sie wird deshalb nicht übergeben, sondern disponiert. Mit einem Klick geht sie an die nächstbeste Kolonne und erscheint dort als zusätzlicher Auftrag in der laufenden Tour, oder sie wird für die nächste Tour eingeplant. Kein Export, kein Ticketsystem, kein Anruf beim Bauhof.
Bewährter Ablauf, automatische Erfassung
Für Betriebe, die bereits mit Zolitron arbeiten, ändert sich dabei nichts am Ablauf. Geomeldungen laufen in der Z-Cloud längst genau so bis zur Kolonne. Neu ist allein, dass die Meldung nicht mehr von Hand in der App erfasst werden muss, sondern automatisch entsteht.

Kein Bild verlässt die Kamera, ohne anonymisiert zu sein
Bei Kameras im öffentlichen Raum ist die erste Frage nie die Technik, sondern der Datenschutz. Z-Vision beantwortet sie an der frühestmöglichen Stelle: Personen und Kennzeichen werden direkt in der Kamera verpixelt, bevor die Daten das Gerät verlassen. Es gibt also keinen Zwischenschritt, in dem unverpixelte Aufnahmen irgendwo liegen, und keinen Zeitpunkt, an dem sie in die Cloud übertragen werden. Die anschließende Verarbeitung findet in der Z-Cloud statt, gehostet in Deutschland.
Verpixelung im Gerät
Personen und Kennzeichen werden in der Kamera unkenntlich gemacht, nicht erst im Rechenzentrum.
Zustand statt Verhalten
Erfasst wird der Bereich vor dem Fahrzeug und nur während der Fahrt. Wie der öffentliche Raum aussieht, nicht wie die eigene Kolonne arbeitet.
Hosting in Deutschland
Verarbeitung und Speicherung in der Z-Cloud, nach DSGVO.
Bei der Abstimmung mit Datenschutzbeauftragten und Personalrat unterstützen wir Sie mit den nötigen Unterlagen.
Sauberkeit wird zur Zahl
Weil jede Tour Daten liefert, entsteht über die Zeit ein Bild, das vorher niemand hatte: welche Straßenzüge dauerhaft belastet sind, wo Maßnahmen gewirkt haben und wo nicht, und wie sich das Stadtgebiet insgesamt entwickelt. Der Sauberkeitsatlas macht daraus eine objektive Kennzahl statt eines Eindrucks. Für die Betriebsleitung heißt das, Ressourcen dorthin zu lenken, wo sie wirken. Für die Verwaltung heißt es, gegenüber Politik und Bürgern belegen zu können, was die Reinigung leistet.


Und nebenbei entsteht ein aktuelles Straßenbild
Weil die Kameras jede befahrene Straße erfassen, entsteht als Nebenprodukt eine flächendeckende, stets aktuelle Straßenansicht Ihres Stadtgebiets, Tour für Tour erneuert und mit dokumentiertem Aufnahmezeitpunkt. Nützlich, wenn im Büro geklärt werden muss, wie es vor Ort tatsächlich aussieht, oder wie es vor drei Monaten aussah. Anders als kommerzielle Straßenansichten ist es Ihr eigenes Material und so aktuell wie Ihre letzte Tour.
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FAQ – Z-Vision
1. Muss etwas ins Fahrzeug eingebaut werden?
Eine kompakte Kamera sowie die Z-Telematik. Die Nachrüstung ist unkompliziert und der Aufwand gering genug, um eine ganze Flotte auszustatten und nicht nur einzelne Fahrzeuge.
2. Müssen die Fahrer etwas tun?
Nein. Die Erfassung läuft im Regelbetrieb mit. Es gibt nichts zu fotografieren, zu melden oder zu dokumentieren.
3. Werden unsere Mitarbeitenden dabei überwacht?
Nein. Erfasst wird ausschließlich der Bereich vor dem Fahrzeug und nur während der Fahrt. Z-Vision bildet damit den Zustand des öffentlichen Raums ab, nicht das Verhalten der Kolonne. Personen im Bild werden ohnehin bereits in der Kamera verpixelt.
4. Müssen wir bereits Zolitron-Kunde sein?
Z-Vision setzt die Z-Cloud voraus, weil die Meldungen dort entstehen und verwaltet werden. Neue Kunden nehmen wir gerne in die Z-Cloud auf. Die Meldungen lassen sich auch an andere betriebsführende Systeme exportieren. Den vollen Nutzen entfaltet Z-Vision allerdings dann, wenn auch Tourenplanung und Disposition in der Z-Cloud laufen, weil erst dadurch der Systembruch zwischen Erkennen und Erledigen entfällt.
5. Wie viele Fahrzeuge brauchen wir für ein aussagekräftiges Bild?
Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Abdeckung: Sinnvoll ist eine Auswahl von Fahrzeugen, die zusammen innerhalb einer Woche das gesamte Stadtgebiet abfahren. Welche das in Ihrem Fall sind, sehen wir uns gemeinsam an.
6. Wie oft wird eine Straße erfasst?
So oft, wie sie befahren wird. Gespeichert wird jeweils die aktuellste und beste Aufnahme, dazu eine Historie von drei Bildern je Segmentabschnitt. So bleibt die Ansicht aktuell und die Entwicklung im Zeitverlauf trotzdem nachvollziehbar.
7. Was passiert mit Meldungen, die nicht in unsere Zuständigkeit fallen?
Bei Kommunen liegen Straßenunterhalt und Reinigung oft in verschiedenen Ämtern. Meldungen zu Verkehrszeichen oder Fahrbahnzustand lassen sich deshalb exportieren und an die zuständige Stelle weitergeben.
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