Smarter Winterdienst für Kommunen: Effizienz und Rechtssicherheit
Optimieren Sie Ihren Winterdienst mit unserer Telematik-Lösung. Rechtssichere Dokumentation, transparente Soll-Ist-Vergleiche und effiziente Ressourcenplanung für einen sicheren Winter.

Rechtssicher durch den Winter – Unsere Lösung für den papierlosen Winterdienst
Kommunale Betriebe stehen im Winterdienst vor der Herausforderung, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und gleichzeitig die Effizienz der Einsätze zu optimieren. Eine lückenlose Dokumentation und der Nachweis der erbrachten Leistungen sind entscheidend für die Rechtssicherheit gemäß DIN EN 15430.
Telematik-gestützter Winterdienst
Intelligenter Winterdienst mit Zolitron: Transparenz, Effizienz, Rechtssicherheit

Rechtssichere Dokumentation
Lückenlose Erfassung aller relevanten Daten wie Streubreite, Streumenge, Räumschildposition und gefahrene Routen, spurgenau dank RTK-verstärktem GPS-Signal.

Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit
Dokumentieren Sie den Fortschritt Ihrer Einsätze in Echtzeit und erkennen Sie sofort Abweichungen vom Plan.

Optimierte Tourenplanung
Planen und optimieren Sie Ihre Routen effizient, um Ressourcen zu sparen und die Sicherheit zu erhöhen.

Transparente Leistungsnachweise
Erstellen Sie detaillierte Berichte für die interne Analyse und die Kommunikation mit Bürgern und Behörden.
Die 4 Schritte zu Ihrem smarten Winterdienst
Von der Datenerfassung zur intelligenten Optimierung Ihrer Straßenreinigung

Hardware installieren
Einfache Installation der Telematik-Box und Sensoren in Ihren Winterdienstfahrzeugen.

Handtrupps und Subunternehmen einbinden
Mit unserer App können Handtrupps manuelle Leistungen wie Streuen oder Räumen dokumentieren. Hierzu können Sie für Ihre Handtrupps Objekte wie Übergangswege, Treppen etc. importieren.

Touren importieren
Importieren Sie Ihre bestehenden Touren oder erstellen Sie neue Routen in unserer intuitiven Software.

Einsätze dokumentieren & analysieren
Erfassen Sie alle relevanten Daten während der Einsätze und analysieren Sie die Ergebnisse in Echtzeit.

Überprüfen & Anpassen
Analysieren Sie die erfassten Daten und passen Sie Ihre Reinigungsstrategie und Behälstersysteme kontinuierlich an, um maximale Effizienz zu gewährleisten.
Ihre Vorteile mit Zolitron im Winterdienst
Rechtssicherheit
Lückenlose Dokumentation für den Nachweis der erbrachten Leistungen.
Effizienzsteigerung
Reduzieren Sie unnötige Fahrten und optimieren Sie die Routen Ihrer Kolonnen.
Kostenersparnis
Reduzierung von Streumaterialverbrauch und Personalkosten.
Transparenz
Detaillierte Einblicke in die Einsätze und den Zustand des Streckennetzes.
Entwicklerteam in Deutschland
Schnelle Erreichbarkeit und persönlicher Support.
Datensicherheit
Verarbeitung von Daten ausschließlich auf deutschen Servern.

Das steckt dahinter
Die Z-Telematik Box wird fest im Fahrzeug verbaut und über das Bordnetz mit Strom versorgt. Fahrzeugdaten werden standardkonform gemäß DIN EN 15430 über die RS232-Schnittstelle und/oder den CAN-Bus erfasst. Zusätzlich können eigene Räumschildsensoren flexibel eingebunden werden. Das integrierte RTK-Modul ermöglicht eine präzise, spurgenaue Aufzeichnung der Fahrzeugbewegungen.
Starten Sie jetzt mit smartem Winterdienst!

FAQ – Smarter Winterdienst mit Zolitron
1. Was ist der smarte Winterdienst von Zolitron?
Der smarte Winterdienst von Zolitron ist eine cloudbasierte Betriebsplattform, die den kommunalen Winterdienst von der Einsatzplanung über die Tourenführung bis zur rechtssicheren Dokumentation vollständig digitalisiert. Das System kombiniert GPS-Tracking mit RTK-Genauigkeit, Fahrzeugtelematik und einer intuitiven App für Fahrer und Disposition. So entsteht eine lückenlose, automatische Nachweisführung, die Papier-Einsatzberichte und Excel-Listen ablöst und die Verkehrssicherungspflicht zuverlässig dokumentiert.
2. Welche Daten erfasst die Z-Telematik Box im Winterdienstfahrzeug?
Die Z-Telematik Box wird direkt an die Fahrzeugschnittstellen (CAN-Bus, RS-232, FMS-Bus) angeschlossen und erfasst automatisch alle relevanten Einsatzdaten: Position des Räumschilds (oben/unten), Streuer an/aus, Streubreite, Streustoffart (Salz, Sole oder Kombination), ausgebrachte Streumenge und gefahrene Kilometer. In Kombination mit dem GPS-Modul auf dem Fahrzeugdach werden alle Daten zentimetergenau georeferenziert. Der Fahrer muss nichts manuell dokumentieren, alles läuft vollautomatisch im Hintergrund.
3. Was bedeutet RTK-Genauigkeit und warum ist das im Winterdienst wichtig?
RTK steht für Echtzeitkinematik und ermöglicht eine spurgenaue Aufzeichnung der gefahrenen Touren mit einer Genauigkeit von ein bis zwei Zentimetern. Im Winterdienst ist das entscheidend, weil der Soll-Ist-Vergleich so exakt zeigt, welche Straßenseite, welcher Radweg oder welcher Gehweg tatsächlich geräumt und gestreut wurde. Bei Haftungsfragen oder Bürgeranfragen kann die Kommune so lückenlos und gerichtsfest nachweisen, wann welcher Abschnitt mit welchem Streustoff und welcher Streumenge bearbeitet wurde.
4. Wie funktioniert der Soll-Ist-Vergleich im Winterdienst?
Alle Räum- und Streupläne werden vorab im System hinterlegt, mit Dringlichkeitsstufen, Streustoffvorgaben und Streudichte. Während des Einsatzes zeichnet die Z-Telematik Box automatisch auf, welche Streckenabschnitte tatsächlich bearbeitet wurden. In der Z-Cloud werden Soll- und Ist-Daten übereinandergelegt: Gestreute und geräumte Abschnitte werden farblich markiert, nicht bearbeitete Abschnitte werden sofort sichtbar. Die Disposition kann den Arbeitsfortschritt live verfolgen und nicht erledigte Abschnitte direkt nachdisponieren, noch während der laufende Einsatz aktiv ist.
5. Was umfasst die digitale Fahrzeugeinheit im Winterdienstfahrzeug?
Die digitale Fahrzeugeinheit besteht aus vier Komponenten: einem robusten Tablet als Arbeitsplatz für den Fahrer, der Z-Telematik Box zur automatischen Erfassung aller Fahrzeug- und Streuerdaten, einer hochpräzisen GPS-Antenne mit RTK-Modul für das Fahrzeugdach sowie einem Räumschildsensor. Die Stromversorgung erfolgt über den Zündplus des Fahrzeugs. Die Installation kann nach einer kurzen Schulung durch das eigene Werkstattpersonal durchgeführt werden oder alternativ durch Monteure von Zolitron. Das gesamte Montagematerial wird von Zolitron gestellt, und die Softwarekonfiguration erfolgt automatisch oder per Fernzugriff.
6. Wie werden Handtrupps und Subunternehmer im Winterdienst dokumentiert?
Handtrupps dokumentieren ihre Leistungen per Smartphone oder Tablet mit der Z-App. Tätigkeiten wie Sprühen, Streuen oder Räumen werden per Knopfdruck erfasst, und die Position wird über GPS aufgezeichnet. Kann ein Abschnitt nicht bearbeitet werden (etwa wegen Verparkung), wird der Grund direkt in der App hinterlegt. Subunternehmer erhalten dieselbe Android-App und dokumentieren Start und Ende jedes Räum- oder Streuvorgangs ebenfalls per Knopfdruck. So entsteht auch für externe Dienstleister eine einheitliche, nachvollziehbare Dokumentation.
7. Wie unterstützt Zolitron bei der Tourenplanung für den Winterdienst?
Die Tourenplanung berücksichtigt alle relevanten Faktoren: Straßenkataster mit Dringlichkeitsstufen, Fahrzeugspezifika (Fahrprofil, Geschwindigkeit, Reichweite, Abmessungen, Wendemöglichkeit), Straßenbreiten und Restriktionen. Bestehende Touren können importiert, auf der Karte eingezeichnet oder durch Abfahren und Aufzeichnen ins System übernommen werden. Der Fahrer erhält die Tour mit Navigation auf seinem Tablet, inklusive Sprachausgabe und Hinweisen zur Streumenge. Müssen Touren wegen Baustellen, Neubaugebieten oder veränderter Anforderungen angepasst werden, können einzelne Segmente gelöscht, verschoben oder neue Routen eingefügt werden.
8. Wie wird die Zustimmung des Personalrats sichergestellt?
Zolitron hat umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Personalräten und bietet eine individuell konfigurierbare Lösung an, die alle Anforderungen einer Dienstvereinbarung abbildet. Die Konfigurationsmöglichkeiten umfassen: welche Fahrzeuge aufgezeichnet werden dürfen, ob die Position live oder zeitversetzt angezeigt wird, ob eine Verzögerung in den Tourenaufzeichnungen enthalten sein muss und ob eine Unschärfe bei der zeitlichen Leistungsdokumentation benötigt wird. Der Personalrat wird bereits beim Kickoff eingebunden, sodass Bedenken frühzeitig aufgenommen und berücksichtigt werden.
9. Welchen Beitrag leistet die Lösung zur Ressourceneffizienz und Gebührenstabilität?
Durch die exakte Dokumentation von Streustoffart, Streumenge und Streubreite pro Straßenabschnitt wird der Salzverbrauch transparent und optimierbar. Überstreuen wird vermieden, weil die tatsächlich ausgebrachte Menge jederzeit kontrolliert werden kann. Die optimierte Tourenplanung reduziert unnötige Leerfahrten und verkürzt Einsatzzeiten. In Summe führt das zu einem reduzierten Einsatz von Streusalz, Fahrzeugen und Personal, was sich direkt auf die Kosten auswirkt und zur Gebührenstabilität beiträgt. Gleichzeitig wird die Umwelt durch geringeren Salzeintrag geschont.
10. Wie läuft ein typisches Winterdienst-Projekt mit Zolitron ab?
Der Projektablauf folgt einem bewährten Schema: Nach der Zustimmung der Entscheidungsträger und des Personalrats erfolgt die Beauftragung. Beim Kickoff vor Ort (2 bis 4 Stunden inklusive operativer Ebene) werden das Projekt vorgestellt, die Mitarbeiter geschult und Ideen sowie Bedenken aufgenommen. Anschließend folgen die Installation der Hardware in den Fahrzeugen und die Erfassung aller Stammdaten (Straßenkataster, Dringlichkeitsstufen, Fahrzeugdaten). Bestehende Touren werden importiert oder aufgezeichnet und im System hinterlegt. Über regelmäßige Zwischenberichte und den Soll-Ist-Abgleich wird die Qualität kontinuierlich überprüft. Optional kann eine dynamische Planung der Routen einmalig oder dauerhaft eingerichtet werden.
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